Der Landschaftsmaler Carl Graeb (1816-1884) und seine Muskauer Aquarellserie
Die Ausstellung ermöglicht einen außergewöhnlichen Spaziergang jenseits von Raum und Zeit:
Carl Graeb zählt zu den gefeierten Künstlern des 19. Jahrhunderts, zu dessen Auftraggebern Vertreter hochrangiger europäischer Adelshäuser gehörten. Bis heute faszinieren seine Werke aufgrund ihrer beeindruckenden Präzision und Farbigkeit.
Dank finanzieller Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Stiftung der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, der Bundesrepublik Deutschland, der Kulturstiftung der Länder, des Freistaates Sachsen, des Fördervereins Fürst-Pückler-Park Bad Muskau sowie einer Vielzahl an Einzelspenden konnte die Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau" 2021 eine zwischen 1855 und 1860 entstandene Serie großformatiger Aquarelle dieses Künstlers ankaufen.
Sie dokumentiert die Standesherrschaft Muskau in einzigartiger Weise. Die Sonderausstellung stellt diese Werke in den Mittelpunkt und gewährt anhand von Leihgaben Einblicke in Graebs Gesamtwerk.